18.07.2017 in Ankündigung

Die SPD auf Tour

 

Damit Sie sich ein Bild von uns, unserer Kandidatin für den Deutschen Bundestag und unserem Programm machen können, stehen wir wieder vor Ihrer Tür. Vom 31. Juli bis zum 22. September sind wir von Montag bis Freitag in der Zeit von 17.30 Uhr bis 19:00 Uhr im Tür-Zu-Tür-Wahlkampf unterwegs. Wer sich beteiligen will, erfährt die individuellen Treffpunkte bei Sven Steinbach unter 0176 31527194 bzw. svensteinbach@icloud.com

08.02.2017 in Abteilung

Wir sind nicht irgendwer. Wir sind die SPD!

 

SPD Schöneberg City nominiert Ingrid Apel als Kandidatin für den Bundestag

"Lasst uns den Rückenwind nutzen, den wir alle durch die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz verpüren. Lasst uns gestalten und nicht nur mitgestalten," schreibt Ingrid Apel in ihrem Vorstellungsbrief an die Genossinnen und Genossen.

Die SPD Schöneberg-City hat Ingrid Apel einstimmig als Bewerberin um die Direktkandidatur für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg zum Deutschen Bundestag nominiert.

Ingrid Apel möchte im Wahlkampf auf Themen setzen, die in jedem Fall mit der Gesellschaft zu diskutieren sind: gesunde Lebensmittel für alle, nachhaltige Nahrungsmitelproduktion, lebenswerte Städte. "Hier kann die SPD, können wir wichtige Impulse setzen", betont sie.

Den Vorstellungsbrief von Ingrid Apel finden Sie hier.

Persönlicher Kontakt: Ingrid Apel, 0157 85 97 66 26, ingrid_apel@yahoo.com

Weitere Bewerber sind der Diplompolitologe und wissnschaftliche Bundestagsmitarbeiter Michael Biel und die bisherige Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert.

29.11.2016 in Bezirk

Vorstand der Bezirksverordnetenversammlung neu gewählt – Stefan Böltes neuer BVV-Vorsteher

 

In der ersten Sitzung der neuen Bezirksverordnetenversammlung wurde zunächst der neue Vorstand gewählt. Mit Stefan Böltes wurde ein Mitglied unserer Schöneberger Abteilung zum Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung gewählt und wird künftig die BVV-Sitzungen leiten.
Ein wichtiger Punkt ist bereits in der ersten Sitzung der neuen Bezirksverordnetenversammlung deutlich geworden: wir müssen gemeinsam mit Ihnen darum kämpfen, dass Schöneberg weltoffen bleibt und dürfen unseren Kiez nicht denen überlassen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder wen sie lieben ablehnen!
Hierzu hat der neugewählte Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes direkt nach seiner Wahl treffend gesagt: „In unserem Bezirk werden Menschen egal welcher Hautfarbe, Religion oder sexuellen Orientierung respektiert“

23.08.2016 in Wahlen

Wahl 2016: starke KandidatInnen für Schöneberg

 

Am 18. September 2016 wird in Berlin gewählt. Im Schöneberger Norden kandidiert Annette Hertlein als Direktkandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus. Mit ihrer Erststimme unterstützen Sie Annette Hertlein als Ihre Kandidatin vor Ort. Mit Ihrer Zweitstimme wählen Sie die Partei und unserern Spitzenkandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Michael Müller.

Die dritte Stimme ist der Bezirkspolitik vorbehalten. Mit Ihrer Stimme unterstützen Sie unsere Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler als Spitzenkandidatin und die Schöneberger Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung. Infos zu unseren BVV_KandidatInnen finden Sie hier. Und unsere Inhalte finden sich hier.

 

 

08.03.2016 in Bundes-SPD

Solidarität für alle – Warum Sigmar Gabriel Recht hat

 

Solidarität mit den Flüchtlingen – aber auch mit den Menschen, die schon lange in Deutschland leben. Mit dieser Forderung hat sich der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel in die Debatte über gesellschaftliche Integration eingeschaltet.  Der Staat muss Geld in die Hand nehmen, um den sozialen Wohnungsbau auszuweiten und das Betreuungsangebot in den Kindertagesstätten zu verbessern. Notwendig sind außerdem höhere Renten für Geringverdiener und Maßnahmen gegen die Langzeitarbeitslosigkeit. Hier ist der Staat besonders  in Zeiten der Flüchtlingskrise gefordert. Denn der böse Spruch „Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts“ soll das gesellschaftliche Klima nicht vergiften.

Das Geld ist vorhanden. Der Staat hat dank einer rigiden Sparpolitik Überschüsse erwirtschaftet. Nun muss er die Mittel ausgeben für die soziale Erneuerung und die Zukunftssicherung. Da die Zinsen so niedrig wie noch nie sind, kann der Staat  die Belastungen durch neue Schulden tragen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) darf die „Schwarze Null“ nicht länger zum Tabu erklären.

Der Rückgang der Arbeitslosigkeit sogar im Februar, in dem Beschäftigungslosigkeit normalerweise steigt, hat gezeigt: Deutschland steht gut da. Das gilt auch für Berlin und  Brandenburg. Insbesondere die wachsende Stadt Berlin und der Regierende Bürgermeister Michael Müller sind gefordert, damit alle von den Chancen profitieren können.

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