10.09.2017 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Einladung zum 44. SPD-Familienfest

 

Wir laden herzlich zum 44. Familienfest der CitySPD am 17. September ein. Von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr erwartet Klein und Groß ein tolles Fest mit vielen, vielen Spiel- und Informationsständen. In diesem Jahr auch mit dabei die Hüpfburg und ein Bungee-Run.

Um 15.00 Uhr wird unsere Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler, das Fest eröffnen. Mit dabei sind unsere Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert und Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.

  • Wann: Sonntag, 17. September 2017, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Wo: Wartburgplatz, 10823 Berlin, Deutschland

Musikalisch umrahmt wird das Fest durch Oliver FEY.

08.09.2017 in Bildung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Herzlichen Glückwunsch zur Einschulung!

 

Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert gratuliert den Kindern und Eltern zur Einschulung: 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

der erste Schultag ist ein Fest. Ich gratuliere Ihrer Familie dazu sehr herzlich.

Ich wünsche Ihrem Kind, dass es mit Freude das Lernen lernt und seine Stärken und Talente bestens gefördert werden. Schulen müssen Orte sein, an denen Kinder gerne lernen – in schönen Räumen, mit guten Pädagoginnen und Pädagogen und moderner Technik.

Damit jedes Kind die gleiche Chance für eine individuelle Förderung erhält, will ich, dass mehr Geld ins Bildungswesen investiert wird – auch in Berlin.

Als SPD-Bundestagsabgeordnete kämpfe ich für eine gebührenfreie Bildung von Anfang an, aber auch für gesicherte Einkommen, eine partnerschaftliche Familienarbeitszeit mit einem Familiengeld von 300 Euro und die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum.

Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.

Ihre

Mechthild Rawert

23.08.2017 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Sommergrillen der AG Migration & Vielfalt

 

Die Arbeitsgemeinschaften Migration und Vielfalt Friedrichshain-Kreuzberg & Tempelhof-Schöneberg laden ein zum Sommergrillen mit den SPD-Bundestagskandidatinnen Cansel Kiziltepe und Mechthild Rawert.

  • Wann: Samstag, 26. August 2017, ab 15:00 Uhr
  • Wo: "Interkultureller Garten Rosenduft" im Gleis3eckpark

23.08.2017 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Public Viewing: Das Kanzler-Duell

 

Einladung zum Public Viewing des Kanzler-Duells zwischen Martin Schulz und Angela Merkel:

  • Wann: Samstag, 3. September ab 19 Uhr
  • Wo: Timeless Café, Hauptstr. 34, Schöneberg

mit dabei:

  • unsere Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert
  • Dilek Kolat, SPD-Kreisvorsitzende
  • Petra Nowacki, Bundesvorsitzende SPDqueer

08.08.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg lehnt Vorstoß Stephan von Dassels ab

 

"Prostituierte nicht in die Illegalität treiben"

 

Die SPD-Fraktion lehnt den Vorschlag des grünen Bezirksbürgermeisters von Mitte ab, die Straßenprostitution berlinweit zu verbieten, um den Straßenstrich in der Kurfürstenstraße zu bekämpfen. Sinnvoll sei eine kontinuierliche Sozialarbeit vor Ort, sowie der im Koalitionsvertrag verankerte Runde Tisch zum weiteren Umgang mit der Sexarbeit im Kurfürstenstraßen-Kiez.

 

Dazu die Sprecherin für Frauenpolitik Manuela Harling: „Der grüne Bezirksbürgermeister möchte sich wegducken. Wer glaubt denn ernsthaft, dass eine Verbotsverordnung die Ausübung der Prostitution verhindern würde? Sein Vorschlag, die Straßenprostitution zu verbieten und den Prostituierten das Arbeiten in den Wohnungsbordellen anzuraten, zeugt von Ahnungslosigkeit. Der Artikel 297 "Verbot der Prostitution im Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch (EGStGB) unterscheidet nicht zwischen Straßenprostitution und Wohnungsprostitution. Es erscheint uns nicht sonderlich klug, die Sexarbeiterinnen und -arbeiter in die Illegalität zu drängen. Das erschwert die Arbeit der Polizei und gefährdet die Sicherheit der Prostituierten, die legal arbeiten wollen.", so Harling weiter. Bekannt sei, dass die Sexarbeit in Sperrgebieten illegal ausgeübt werde. Verdrängung in Rand- und Gewerbegebiete ziehe meistens Zuhälterei, organisierte Kriminalität und das Rotlichtmilieu an. Auch gewalttätige Freier nutzten die unübersichtliche Situation in unkontrollierten Gegenden aus.

 

Marijke Höppner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende fügt hinzu: „In steter Regelmäßigkeit fordern konservative Politiker die Einführung eines Sperrgebietes oder von Sperrzeiten für den Straßenstrich in der Kurfürstenstraße. Meist beugen Sie sich damit dem Druck einzelner Bürgerinnen und Bürger, die grundsätzlich ein Problem mit Sexarbeit haben. Auch der grüne Bezirksbürgermeister offenbart in seiner Presseerklärung, dass er sich aggressiven Anwohnerinnen und Anwohnern gegenüber in der Handlungspflicht sieht."

 

 

 

 

 

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