SPD Schöneberg City

Herzlich willkommen bei der SPD Schöneberg-City

Liebe Schönebergerinnen und Schöneberger,

ein starker Kiez braucht eine starke politische Vertretung!

Deshalb lade ich Sie ein, sich aktiv in die Arbeit der SPD in Schöneberg einzubringen. Das können Sie online tun - zum Beispiel hier oder auf unserer Facebookseite - oder gerne auch im wirklichen Leben: indem Sie sich an Aktivitäten beteiligen, mit uns am Infostand diskutieren oder zu einer unserer Mitgliederversammlungen kommen. Ich freue mich auf Sie!

Ihre

Angelika Schöttler

Vorsitzende der SPD Abteilung Schöneberg-City

 
 

08.02.2017 in Topartikel Abteilung

Wir sind nicht irgendwer. Wir sind die SPD!

 

SPD Schöneberg City nominiert Ingrid Apel als Kandidatin für den Bundestag

"Lasst uns den Rückenwind nutzen, den wir alle durch die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz verpüren. Lasst uns gestalten und nicht nur mitgestalten," schreibt Ingrid Apel in ihrem Vorstellungsbrief an die Genossinnen und Genossen.

Die SPD Schöneberg-City hat Ingrid Apel einstimmig als Bewerberin um die Direktkandidatur für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg zum Deutschen Bundestag nominiert.

Ingrid Apel möchte im Wahlkampf auf Themen setzen, die in jedem Fall mit der Gesellschaft zu diskutieren sind: gesunde Lebensmittel für alle, nachhaltige Nahrungsmitelproduktion, lebenswerte Städte. "Hier kann die SPD, können wir wichtige Impulse setzen", betont sie.

Den Vorstellungsbrief von Ingrid Apel finden Sie hier.

Persönlicher Kontakt: Ingrid Apel, 0157 85 97 66 26, ingrid_apel(at)yahoo.com

Weitere Bewerber sind der Diplompolitologe und wissnschaftliche Bundestagsmitarbeiter Michael Biel und die bisherige Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert.

 

20.02.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: Chance für Rekonstruktion des historischen S-Bahngebäudes an der Yorckstraße

 

Die historische Schalterhalle des S-Bahnhofs Yorckstraße der Linie S2 kann perspektivisch neu genutzt und das Gebäude baulich rekonstruiert werden. Dies teilte das Bezirksamt der BVV aufgrund eines gemeinsamen Vorstoßes der Fraktionen von SPD und CDU mit.

Vorgeschlagen wurde von den Verordneten, dass die Bahn den seit Jahrzehnten vermauerten direkten Zugang auf der Südseite der Yorckstraße zum Treppenaufgang des Bahnsteigs wieder öffnen möge. Damit könne die verwinkelte Wegeführung durch die ehemalige Schalterhalle entfallen. Dieses Gebäude könne dann an einen interessierten Betreiber abgegeben werden, dem eine bauliche Rekonstruktion zur Auflage gemacht würde, sowie eine Nutzung der Halle durch Fahrgäste am Umsteigeknoten.

Die Senatsverwaltung reagierte positiv auf den Vorschlag und teilte mit, dass sie das Anliegen teile und sich auch die Deutsche Bahn aufgeschlossen zeige. Die Maßnahme könne im Zusammenhang mit der ohnehin geplanten grundlegenden Sanierung und Umgestaltung des Bahnhofs ab 2020 erfolgen – bei der dann auf der Nordseite der Yorckstraße auch eine neue direkte Verknüpfung zwischen U- und S-Bahn entstehen soll.

Christoph Götz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns sehr über diese positive Nachricht für den Bezirk. Die Maßnahme ist ein Beitrag zur Verbesserung der Fahrgastfreundlichkeit, der städtebaulichen Situation und der sozialen Kontrolle unter den Brücken“.

 

Anbei:

Bilder S-Bahn-Gebäude um 1900 und heute.

 

 

 

 

 

19.02.2017 in Bezirks-SPD von SPD Tempelhof-Schöneberg

Mitgliederbefragung 2017 der SPD Tempelhof-Schöneberg

 

Auswahl der Direktkandidatin / des Direktkandidaten der SPD

für den Wahlkreis 81 bei der Bundestagswahl 2017

wer soll bei der kommenden Bundestagswahl am 24. September 2017 als Direktkandidatin oder Direktkandidat für die SPD Tempelhof-Schöneberg antreten? Diese Frage kann zum zweiten Mal von Euch, den Mitgliedern, entschieden werden.

Grundlage dafür ist eine Mitgliederbefragung, in der jede und jeder von Euch ein Votum für eine Kandidatin oder einen Kandidaten abgeben kann. In einer Broschüre sind alle Informationen zum Ablauf der Mitgliederbefragung zusammengestellt. Und natürlich die Vorstellungen der drei Kandidierenden, die für die Mitgliederbefragung zugelassen worden sind.

Entsprechend des vom Kreisvorstand beschlossenen Verfahrens sind drei Kandidierende zur Befragung zugelassen worden:

 

  • Ingrid Apel, nomininiert von der Abteilung City
  • Michael Biel, nominiert von der Abteilung Schöneberg
  • Mechthild Rawert, nominiert von den Abteilungen Friedenau, Lichtenrade-Marienfelde, Mariendorf

Bitte nutzt die Chance, direkt darüber zu entscheiden, wer für uns für den Bundestag kandidiert. Beteiligt Euch an den Mitgliederforen, in denen sich die Kandidierenden persönlich vorstellen und gerne Eure Fragen beantworten. Und nehmt bitte möglichst zahlreich an der Befragung teil. Gemeinsam können wir so auch innerhalb unserer Partei „mehr Demokratie wagen“.

 

19.02.2017 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Theaterstück: „Die jüdische Frau“ in der Russischen Bühne

 

Aufführung des Stücks "Die jüdische Frau" von Bertolt Brecht

  • Freitag, den 10.03.2017 um 20 Uhr
  • Russische Bühne, Kurfürstenstr. 123, 10785 Berlin

"Verrat, Heuchelei, Identitätsverlust, politische und soziale Verstoßung sind die Lasten, mit denen „die Frau“ hastig ihren psychologischen Koffer für die Reise packt – die Reise in die innere Vereinsamung. Brechts Stück ist zeitlos. Es spricht die Dissonanz der inneren Welt mit den äußerlichen Bedingungen der damaligen Welt an, und der heutigen."

 

16.02.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion zum Frauenmärz 2017: "Avanti Dilettanti oder parteipolitisches Kalkül?"

 

Janis Hantke                Manuela Harling                Marijke Höppner

 

Nach dem Aus des Kulturlustgartens 2015 fährt die CDU-Stadträtin für Kultur und Bildung Kaddatz nun offenbar auch den Frauenmärz vor die Wand. Auf die Mündliche Anfrage der Bezirksverordneten Janis Hantke zum diesjährigen Frauenmärz, musste Kaddatz bekennen, dass die Einladungen an potentielle Festrednerinnen für die Eröffnungsfeier erst Mitte Januar ausgesprochen wurden.

 

„Gerade einmal sechs Wochen vor der Durchführung einer traditionsreichen und über die Grenzen des Bezirks beliebten Veranstaltung, Einladungen auszusprechen, ist nicht nachvollziehbar“. Zumal schon der Name „Frauenmärz“ darauf hinweise, dass die Veranstaltung so überraschend nicht komme. „Entweder ist dieses Verhalten Ausdruck persönlichen Unvermögens oder aber gewollt, um die CDU-Parteifreundin Emine Demirbüken-Wegner als "Retterin" der Festveranstaltung einladen zu können, da sonst alle aufgrund der kurzfristigen Einladung abgesagt haben. Eines ist die Organisation des Frauenmärz 2017 aber auf jeden Fall, nämlich ein Skandal.“, so Hantke.

 

Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Manuela Harling ergänzt: „Die Begründung, die gefundene Festrednerin sei als ehemalige Staatssekretärin eine honorige Frau, verheiratet und Mutter zweier Kinder und deshalb hervorragend geeignet als Festrednerin für das Frauenmärz-Thema „Mutterschaft“, zeigt, dass Frau Kaddatz ihrem gleichstellungspolitischen Auftrag, der dem Bezirksamt durch das Grundgesetz auferlegt ist, nicht nachkommt.“ Sie reduziere die Festrednerin auf ihre Rolle als Mutter, so Harling.

 

„Schlimmer als die Begründung für die Auswahl der Festrednerin ist jedoch das Verpassen der Chance, gleichstellungspolitisch wirken zu können und das ist der Auftrag an die Veranstaltungsreihe „Frauenmärz“, erklärt Marijke Höppner, stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion abschließend.

 

SPD Tempelhof-Schöneberg

 

Aktuelle Termine

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25.02.2017, 10:00 Uhr SPD Mariendorf: Infostand

25.02.2017, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr Infostand
Treffpunkt: 10.45 Uhr, Münchener Str. 22

25.02.2017, 11:00 Uhr SPD Schöneberg: Infostand

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