Herzlich willkommen bei der SPD Schöneberg-City

Liebe Schönebergerinnen und Schöneberger,

ein starker Kiez braucht eine starke politische Vertretung!

Deshalb lade ich Sie ein, sich aktiv in die Arbeit der SPD in Schöneberg einzubringen. Das können Sie online tun - zum Beispiel hier oder auf unserer Facebookseite - oder gerne auch im wirklichen Leben: indem Sie sich an Aktivitäten beteiligen, mit uns am Infostand diskutieren oder zu einer unserer Mitgliederversammlungen kommen. Ich freue mich auf Sie!

Ihre

Angelika Schöttler

Vorsitzende der SPD Abteilung Schöneberg-City

 

28.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: „Das Ende einer Legende“

 

 

 Fahrbahnkissen und –schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für

Feuerwehr und Rettungsdienste!

 

Entgegen bisheriger Darstellungen stellen Fahrbahnkissen und -schwellen nur im Ausnahmefall ein Problem für Feuerwehr und Rettungsdienste dar. Dies berichteten Vertreter der Feuerwehr-Direktion Süd im letzten BVV-Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt. Demnach seien Fahrbahnschwellen mit Blick auf Personengefährdung und erhöhtem Materialverschleiß lediglich in drei Verkehrssituationen problematisch: Auf Hauptstraßen, auf Nebenstraßen, die von den Wachen zur nächsten Hauptstraße führen, und auf Nebenstraßen, die zu Krankenhäusern bzw. Rettungsstationen führen. Alle übrigen Straßen seien einsatzstrategisch und einsatztaktisch von geringer Bedeutung, so dass sich Fahrbahnschwellen dort nicht nennenswert auf Einsatzgeschwindigkeit und -sicherheit auswirken würden.

Der Verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Axel Seltz, begrüßte die pragmatische Haltung der Berliner Feuerwehr und nannte deren Aussage „das Ende einer Legende“. „Die SPD-Fraktion wird sich in den Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass dem Tiefbauamt die nötigen Mittel bereit stehen, um an den neuralgischsten Punkten, etwa vor Grundschulen, Fahrbahnschwellen oder -kissen einsetzen zu können“, so Seltz weiter.

Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde der Einbau von Fahrbahnschwellen oder -kissen bislang stets mit dem Hinweis angelehnt, dies gefährde die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Zuletzt im September 2016 gab der damalige Stadtrat Daniel Krüger (damals noch CDU) der BVV Folgendes schriftlich zur Kenntnis: „Der Einbau von Fahrdynamischen Schwellen wird bereits seit Jahren nicht mehr durchgeführt, da sie unter anderem auch zur Behinderung von Krankentransport- und Rettungsfahrzeugen und zur Verschlechterung des Zustandes von Verletzten führen können.“ (Drs. XIX/1977)

 

 

 

 

24.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion fordert differenzierte Planung für den Umbau des Tempelhofer Damms

 

- Bau der Radspur als Chance für die Straße begreifen!​

 

Die SPD-Fraktion fordert für den Umbau des Tempelhofer Damms eine differenzierte Planung, die allen städtischen Funktionen der Straße Rechnung tragen muss: Vernünftige Bedingungen für Aufenthalt und Einzelhandel, für den Radverkehr und den sonstigen Straßenverkehr. Ein wichtiger Aspekt seien auch die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich Barrierefreiheit. Eine schematische Lösung lehnt die SPD ab.

Im Fokus eines Umbaus der Straße müsse das Interesse stehen, die urbane Achse neu zu gestalten und als Stadtteilzentrum zurück zu gewinnen. Der Vorschlag des Fahrrad-Volksentscheids und des ADFC, die gesamte rechte Spur (derzeit weitgehend Parken) durchlaufend und schablonenhaft durch eine abgepollerte Radspur zu ersetzen, werde der Komplexität der Fragestellung nicht gerecht und riskiere einen weiteren Niedergang des Stadtteilzentrums.

11.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Fuß- und Radweg zwischen Werdauer Weg und Rubensstraße

 

 

Zwischen der Sackgasse des Werdauer Wegs und der Rubensstraße könnte es schon in absehbarer Zeit einen Rad- und Fußweg geben. Damit ergeben sich interessante neue Wegeverbindungen für den Radverkehr in Schöneberg und Friedenau - abseits der Hauptverkehrsstraßen.

Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss die BVV im Juni 2016, dass im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens für das Gewerbegebiet Werdauer Weg ein Radweg-Durchstich zur Rubensstraße gesichert werden möge. Nachdem sich das Bezirksamt zunächst skeptisch geäußert hatte, teilt es den Bezirksverordneten jetzt mit, dass die Anregung von der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufgegriffen wurde und der nun vorgelegte Bebauungsplanentwurf dem Wunsch des Bezirks Rechnung trägt.

Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, durch den sich zum Beispiel für die gut genutzte Radroute 12 von Steglitz nach Kreuzberg eine interessante Variante über Nebenstraßen ergibt. Vor allem der für Radfahrer höchst gefährliche Innsbrucker Platz kann damit umfahren werden. So wird man über den Werdauer und den Tempelhofer Weg das Südkreuz mit Anschluss an den Grünzug Richtung Potsdamer Platz erreichen können. Nach Fertigstellung der EUREF-Erschließungsstraße wird auch eine Strecke zur Cherusker-, Cheminski- und Monumentenstraße als Abkürzung der Radroute Richtung Kreuzberg attraktiv.  Die SPD-Fraktion wird nach der Festsetzung des Bebauungsplans auf eine zügige Realisierung der Verbindung drängen“.

 

 

 

 

10.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion weist CDU-Vorschlag zu Halteverboten auf dem Tempelhofer Damm zurück

 

 

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg weist den Vorschlag des verkehrspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus Oliver Friederici zur Anordnung von Parkverboten auf dem Tempelhofer Damm zugunsten von Fahrradspuren scharf zurück. 


Friederici hatte am 6. April in einem Radioeins-Interview auf die Frage nach der Verkehrssituation für Radfahrer auf dem Tempelhofer Damm erklärt: „Da müsste man Parkverbote in die Nord- und die Südrichtung anordnen, dann können Sie problemlos eine Fahrradspur anlegen“. (zum Radioeins-Interview: HIER

 


Christoph Götz, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Ohne Lade- und Lieferzonen sowie Kundenparkmöglichkeiten wäre am Tempelhofer Damm der komplette Einzelhandel gefährdet. In der Folge würde die Straße veröden. Herr Friderici hat offenbar keine Ahnung von den örtlichen Gegebenheiten und den Bedingungen für den Mittelstand. Derartig abenteuerliche Gedankenspiele verbieten sich im Interesse der Einzelhändler und des gesamten Bezirks! Mit uns wird es am Tempelhofer Damm jedenfalls keine Parkverbote für eine Radspur geben“. 

 

 

 

06.04.2017 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion: Neues Nutzungskonzept und Instandsetzungen für den John-F.-Kennedy-Platz

 

 

 

Auf Initiative der SPD-Fraktion forderte die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg das Bezirksamt auf, ein neues Nutzungskonzept für den John-F.-Kennedy-Platz zu erarbeiten. Zu klären sei insbesondere, wie der Wochenmarkt auf dem Platz wieder attraktiver werden könne. Außerdem sollen Lösungsvorschläge für die bestehenden technischen Defekte erarbeitet werden. Beispielsweise führe die zerfahrene Entwässerungsrinne im Winter zu großflächigen Vereisungen auf dem Platz. Die Hochbeete würden von den Wurzeln der darin wachsenden Bäume im Laufe der Jahre „gesprengt“ und fielen nun auseinander. 

Bereits 2012 hatte es einen Plan des früheren CDU-Stadtrats Krüger gegeben, den Platz aufwändig zu sanieren, jedoch wieder mit einer dem Bestand sehr ähnlichen grau-gerasterten Natursteinoberfläche zu versehen, die bestehende KFZ-Stellplatznutzung wieder herzustellen und den Wochenmarkt sogar zu verkleinern. Auf Initiative der SPD wurde dieses Vorhaben gestoppt, weil der Aufwand unverhältnismäßig und die Zielstellung verfehlt war. 

Der jetzt beschlossene SPD-Vorstoß ist somit ein zweiter Anlauf, um nun mit begrenztem Aufwand zu einer Behebung der Mängel und mehr Aufenthaltsqualität zu gelangen. 

Christoph Götz, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Tempelhof-Schöneberg: „Die Platzoberfläche aus Granitpflaster ist im Grunde intakt. Es muss gar nicht viel umgebaut werden um den Ort aufzuwerten. Es geht jetzt darum, die technischen Defekte zu beheben und den Platz als sozialen Ort zurück zu gewinnen. Wir erwarten von der grünen Dezernentin Christiane Heiß einerseits interessante Vorschläge zur Belebung des Ortes, andererseits „schlanke“ Lösungen für die baulichen Probleme“. 

 

 

 

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