Herzlich willkommen bei der SPD Schöneberg-City

Liebe Schönebergerinnen und Schöneberger,

ein starker Kiez braucht eine starke politische Vertretung!

Deshalb lade ich Sie ein, sich aktiv in die Arbeit der SPD in Schöneberg einzubringen. Das können Sie online tun - zum Beispiel hier oder auf unserer Facebookseite - oder gerne auch im wirklichen Leben: indem Sie sich an Aktivitäten beteiligen, mit uns am Infostand diskutieren oder zu einer unserer Mitgliederversammlungen kommen. Ich freue mich auf Sie!

Ihre

Angelika Schöttler

Vorsitzende der SPD Abteilung Schöneberg-City

 

23.10.2017 in Topartikel Allgemein

Niemals vergessen: Gemeinsam Stolpersteine putzen

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wir gedenken der Opfer der Nazidiktatur, des Holocaust und der Euthanasie. In der antisemitischen Progromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 setzten Nationalsozialisten Synagogen in Brand und zerstörten jüdische Geschäfte und Friedhöfe.

Viele Schöneberger*innen wurden zwischen 1933 und 1945 vertrieben, enteignet, politisch verfolgt oder in Konzentrationslagern ermordet. Damals haben viele einfach weggesehen. Stolpersteine erinnern vor vielen Häusern in Schöneberg an das Schicksal der Opfer.

Deshalb rufen wir wieder zum gemeinsamen Putzen der Messing-Stolpersteine auf. Metallpolitur und Reinigungstücher stellen wir zur Verfügung.

Wann?   12. November 2017, 14:00 Uhr
Wo?      Treffpunkt an der Ecke
               Münchner Straße/Westarpstraße


Schließen Sie sich uns an, setzen auch Sie ein kleines Zeichen!

17.01.2018 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT

 

Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.

 

  • Wann Sonntag, 28. Januar 2018, 14 Uhr
  • Wo: Evangelische Kirchengemeinde Berlin Mariendorf-Ost (Kirchsaal)

Rixdorfer Str. 77, 12109 Berlin

Die Einrichtung ist barrierearm erreichbar.

Bus 277, 282: Haltestelle Skutaristraße

17.01.2018 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Wasserbetriebe blockieren städtebauliche Entwicklung am Südkreuz - SPD fordert Eingreifen des Senats

 

Mit scharfer Kritik reagiert die SPD-Fraktion auf die Mitteilung des Bezirksamts, dass die Berliner Wasserbetriebe (BWB) ihr weitläufiges Grundstück am Werner-Voß-Damm, dicht am Bahnhof Südkreuz, weiterhin nur „für Servicekräfte für Wartungs- und Reparaturarbeiten“ ausbauen wollen und auf diesem Grundstück „keinerlei Fläche für eine städtebauliche Entwicklung zur Verfügung stehe.“

Im März des vergangenen Jahres hatte die SPD-Fraktion beantragt, dass das Bezirksamt für den wachsenden Standort Südkreuz auch mit den BWB für ihr Grundstück die städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten ausloten möge, insbesondere auch im Hinblick auf dringend benötigten Wohnungsbau. Nach der nun vorliegenden abschlägigen Mitteilung appelliert die SPD an die für die Landesbetriebe zuständige Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), die Haltung der BWB nicht durchgehen zu lassen, schließlich entwickelt sich das Südkreuz dynamisch zu einem wichtigen Standort für Dienstleistung, Handel und Wohnen. In den kommenden Jahren werden im dichten Umfeld hunderte Millionen investiert. Die Station ist der drittgrößte Bahnhof Berlins mit rund 100.000 Fahrgästen am Tag und wird von der DB als „Zukunftsbahnhof“ mit vielen innovativen Konzepten ausgebaut.

Christoph Götz, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Die Ansage der BWB zur Zukunft ihres Grundstücks ist mehr als enttäuschend: Die Lage ist hochattraktiv. Mit der logistischen Nutzung werden die Potentiale in keiner Weise genutzt und Wohnungsbau verunmöglicht. Dabei könnten hier gut mehrere hundert dringend benötigte Wohnungen entstehen, außerdem Handel und Dienstleistung. Eine verdichtete Bauweise wäre plausibel, auch ein Hochhaus denkbar. Die Attraktivität des Gesamt-Standortes steht und fällt natürlich auch damit, dass alle Beteiligten in dieser Aufbauphase „mitziehen“. Das Land selbst als Eigentümer darf sich da nicht zurücklehnen. Für rein logistische Zwecke können und müssen einfachere Lagen genutzt werden, wie der alte Güterbahnhof Tempelhof. Senatorin Pop darf das nicht durchgehen lassen und muss hier eingreifen!“

 

 

 

 

15.01.2018 in Fraktion von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

Verabschiedung von Ingeborg Ludwig

 

In eigener Sache: Die SPD Fraktion Tempelhof-Schöneberg verabschiedet sich von Ingeborg Ludwig, ihrer langjährigen Fraktionsgeschäftsführerin. Ingeborg hatte die Geschäftsführung fast neun Jahre lange inne und bereicherte die Arbeit unserer Fraktion durch ihr großes Organisationstalent und ihre führsorgliche und kompetente Art.

Vergangene Woche wurde sie offiziell in den Ruhestand verabschiedet den sie heute antritt. Neben unserer gesamten Fraktion und dem Vorsitzenden Jan Rauchfuß wurde sie dabei auch von unserer ehemaligen Vorsitzenden Elke Ahlhoff geehrt. Elke holte sie 2009 ins Fraktionsbüro.

Dieses wird künftig von den Fraktionsmitarbeiter*innen Manuela Harling und Stephan Gerhold übernommen. Wir wünschen Ingeborg einen erholsamen Ruhestand und freuen uns darauf sie in anderer Funktion künftig wiederzusehen, dar sie sowohl weiterhin Bürgerdeputierte im Schulausschuss als auch erste Nachrückerin unserer Fraktion ist!

 

 

 

12.01.2018 in Pressemitteilung von SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

SPD-Fraktion empört über ersatzlose Schließung des BSR-Recyclinghofs am Südkreuz

 

 

Mit Empörung reagiert die SPD-Fraktion auf die Mitteilung des Bezirksamts, dass die BSR nach Schließung des Recyclinghofs Tempelhofer Weg keinen Ersatzstandort im Bezirk schaffen will und lediglich auf den ohnehin überlasteten Standort Gradestraße in Neukölln verweist. 

Bereits im März des vergangenen Jahres hatte die SPD-Fraktion beantragt, dass das Bezirksamt gemeinsam mit der BSR einen Ersatzstandort für den bisherigen Recyclinghof am Südkreuz ausweisen möge. An dessen Stelle soll die neue BSR-Hauptverwaltung entstehen. 

Christoph Götz, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Diese Mitteilung ist eine Zumutung und der Bezirk darf sich damit nicht abspeisen lassen! Der Standort in der Neuköllner Gradestraße ist für die meisten Bürgerinnen und Bürger Tempelhof-Schönebergs nur sehr schwer zu erreichen und ohnehin überlastet. Die Straßen sollen sauberer werden und illegalen Müllablagerungen soll wirksam begegnet werden. Dieses Bemühen wird konterkariert, wenn die geregelten Entsorgungsmöglichkeiten nun aber kaum mehr zu erreichen sind. Die BSR gehört dem Land und muss sich an den Bedarfen der Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes orientieren.“

Auf Initiative der SPD-Fraktion hin fasste nun der Stadtentwicklungsausschuss den Beschluss, dass der Bezirk die BSR-Ansage nicht akzeptieren kann und nochmals beim Senat nachzufassen hat.

 

 

 

 

 

 

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